| 26.08.2026 | ||
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Forstbotanischer Garten |
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Ein Höhepunkt 2026 war unser Ausflug nach Eberswalde in den FORSTBOTANISCHEN GARTEN. Auf dem Rückweg vom Zoo Eberswalde im letzten Jahr wurde dieser Gedanke geboren und am 26.8.umgesetzt. In Joachim Naß als Oberförster aD haben wir den besten Gartenführer gefunden, den wir uns denken können. Wir versammmelten uns im Rondell am Eingang und er machte hier die erste Einführung. 1830 wurde der Garten mit der damaligen Königlich- Preußischen Höheren Forstlehranstalt in Eberswalde gegründet, als einer der ältesten botanischen Gärten Europas. Mit über 1200 Gehölzsippen aus aller Welt beherbergt er eine lebende Sammlung einheimischer und fremdländischer Bäume und Sträucher. Der Garten zeigt durch die quartären Kaltzeiten stark wechselnde Geländeformen. Wir waren mit Wanderstöckern und Rollatoren gut gerüstet und konnten Joachim Naß bestens folgen. An verschiedenen interessanten Stellen blieb er stehen, um erzählen zu können. Mit unserer großen Gruppe von 39 Frauen und Männer wäre eine Wissensvermittlung sonst nicht möglich gewesen. Der Garten war durch den Standort windgeschützt und die Sonne meinte es gut mit uns. Der Gang durch den Garten war durch die Führung mit Spezialinfos bestückt und deshalb besonders informativ. Bedrückend war für uns zu erfahren, dass der Garten zum Spielball der Politik wurde und seine Bedeutung weder früher noch heute entsprechend genutzt und gewürdigt wird. Ansonsten war es für viele Teilnehmer ein Ausflug in bekanntes noch nicht gesehenes Gefilde und einfach zum Seele baumeln lassen. |
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Verstärkt wurde unsere Gruppe wieder durch 4 Rentner der Stephanus-Stiftung plus Betreuerin. Außerdem nahmen wir mit den Angehörigen von unserem ehemaligen Mitglied Gerhard Rossow per WhatsApp die Verbindung auf, der seit einem Jahr im Eberswalder Heim in der Danckelmannstrasse wohnt. So kam er mit seinem Schwiegersohn und mit seiner alten Gruppe in den Genuss dieses schönen Gartens. Er war sichtlich erfreut, uns wiederzusehen und zu erkennen. |
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Weil im nahen Umfeld des FORSTBOTANISCHEN GARTENs keine Gastronomie vorhanden ist, suchten wir im Vorfeld das Café " VENEZIA " aus, in dem wir einen Raum für uns reservieren ließen. Da wir mit unseren Auto- Gruppen nicht alle gleichzeitig ankamen, hat sich die Bewirtung etwas verteilt. Das Angebot an Kuchen, Torten, Eisvariationen und und herzhaftem Essen war so vielfältig, dass die Qual der Wahl zur Herausforderung wurde. Mit guten Gesprächen überbrückten wir die Wartezeit auf unsere Köstlichkeiten und der schöne Nachmittag nahm weiter seinen Lauf... |
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